ProzessUpgrade
Prozessberatung für den Mittelstand

Ich verwandle Chaos in geordnete Prozesse.

Für inhabergeführte Betriebe, deren Kerngeschäft nicht am Schreibtisch stattfindet.

Weniger Verwaltung. Mehr Betrieb. Ohne dass Sie Software atmen müssen.

Erstgespräch vereinbaren

20 Minuten. Unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch.


— I —

Drei Verwandlungen, die fast jeder Betrieb braucht.

Papier wird zu Information.

Belege, Notizen, Lieferscheine — automatisch erfasst, automatisch sortiert, automatisch dort, wo sie hingehören.

Chaos wird zu Abläufen.

Statt „wer macht das nochmal?" gibt es einen Weg, den jeder Vorgang nimmt — verlässlich, nachvollziehbar, auch wenn mal jemand im Urlaub ist.

Verwaltung wird zu Übersicht.

Ein Blick aufs Wesentliche, statt fünfzehn offene Tabs. Sie wissen, wo der Betrieb steht — auch wenn Sie nicht am Schreibtisch sitzen.


— II —

So arbeite ich.

01

Zuhören.

Bevor ich irgendetwas vorschlage, verstehe ich, wie Ihr Betrieb wirklich funktioniert.

Ich komme ohne fertige Lösung. Ich schaue mir an, wie bei Ihnen gearbeitet wird — nicht wie es auf dem Papier aussehen soll, sondern wie es tatsächlich läuft. Gewachsene Arbeitsweisen enthalten oft mehr Wissen, als ihnen anzusehen ist; und oft liegt das, was wirklich hakt, ganz woanders als dort, wo man zuerst vermutet.

02

Den kleinsten sinnvollen Eingriff finden.

Ich verändere nur das, was verändert werden muss — und nicht mehr.

Keine Software, die Ihr halber Betrieb neu lernen muss. Ich beginne beim kleinsten Problem mit dem größten Hebel. Alles andere kann später kommen — oder auch nicht.

An den technischen Entscheidungen müssen Sie nicht beteiligt sein. Aber den Zielzustand eines Prozesses — also das, was am Ende herauskommen soll — winken Sie vorher durch. Erst dann fange ich an.

03

Messen, ob es wirklich hilft.

Nach ein paar Wochen schauen wir gemeinsam, was sich tatsächlich verändert hat.

Weniger Zeit für diesen einen Vorgang? Weniger Nachfragen? Weniger Zettel auf dem Schreibtisch? Wenn ja, gut. Wenn nein, justieren wir nach. Ich bin erst fertig, wenn Sie die Verbesserung auch spüren — nicht, wenn die Technik läuft.


— III —

Wer ich bin.

Portrait von Manuel Vietze

Ich habe Psychologie studiert, mit Informatik im Nebenfach. In meinen bisherigen Jobs habe ich mehr Zeit mit schlechten Prozessen verbracht, als mir lieb war.

Das typische Muster: Ein neues Tool wird eingeführt, ohne dass jemand erklärt, wofür es eigentlich da ist. Dinge müssen parallel in drei Systemen eingetragen werden, und am Ende wird die vierte Person sowieso manuell per Mail informiert. Irgendwann findet man immer etwas, das gerade wichtiger ist, nur um sich nicht mit dem Frust dieser Abläufe beschäftigen zu müssen. Ich kenne das gut.

Was mich seither nicht mehr loslässt, ist das Gegenteil davon. Wenn ein Ablauf, der vorher eine Quelle ständiger Reibung war, plötzlich leise und verlässlich läuft — das hat etwas fast Euphorisches. Ein Stück Selbstwirksamkeit, ein Durchatmen. Genau dieses Gefühl will ich für meine Kunden möglich machen.

Meinen Hintergrund aus Psychologie und Technik bringe ich dabei auf eine einfache Weise zusammen: Bevor ich an Tools denke, denke ich an die Menschen, die damit arbeiten müssen. Ein Prozess, den niemand gerne benutzt, ist kein Prozess — er ist nur ein weiteres Problem.

Neben ProzessUpgrade führe ich DenkUpgrade — dort biete ich KI-Schulungen für Wissensarbeiter in kleinen und mittleren Betrieben an. Beide Angebote ergänzen sich, sind aber unabhängig voneinander.


— IV —

Was Sie sich vielleicht fragen.

Muss ich vorher schon wissen, wo bei uns das Problem liegt?

Nein. Wenn Sie spüren, dass etwas hakt, aber noch nicht genau benennen können, was — dann ist das ein guter Zeitpunkt, um zu reden. Herauszufinden, wo der größte Hebel liegt, ist ein Teil meiner Arbeit, nicht eine Voraussetzung dafür.

Müssen meine Mitarbeiter dafür viel Neues lernen?

So wenig wie möglich. Ein Ablauf, der nur funktioniert, wenn alle umlernen, ist meistens kein guter Ablauf. Ich versuche, an dem anzudocken, was ohnehin schon da ist — und Veränderungen so klein zu halten, dass sie sich nach ein paar Tagen normal anfühlen.

Wie lange dauert so etwas üblicherweise?

Das hängt vom Umfang ab, aber als Orientierung: Erste spürbare Verbesserungen sind oft in zwei bis vier Wochen erreichbar, wenn wir uns auf eine konkrete Stelle konzentrieren. Größere Veränderungen brauchen länger — auch dann arbeiten wir in kleinen Etappen, damit Sie früh sehen, ob es funktioniert.


— V —

Wenn Sie mögen, sprechen wir.

Ein Erstgespräch dauert ungefähr zwanzig Minuten. Sie müssen nichts vorbereiten. Sie müssen nicht wissen, was bei Ihnen das Problem ist — wir finden es im Gespräch heraus.

Ich höre zu, stelle ein paar Fragen, und am Ende haben Sie eine erste Einschätzung, ob und wie ich Ihnen helfen kann. Wenn es passt, reden wir im nächsten Schritt über Umfang und Rahmen. Wenn nicht, haben Sie trotzdem eine ehrliche Einschätzung — und zwanzig Minuten, die sich gelohnt haben.

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